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262. „WasserFarben„ und „BordwandGeschichten“

Ausstellungsort:



 Gutshaus Glinde, Möllner Landstr. 53, 21509 Glinde bei Hamburg,
Telefon: 040 - 710 00 411
E-Mail: kunstverein@kvglinde.de / info@gutshaus-glinde.de
Internet: www.kvglinde.de / www.gutshaus-glinde.de/kunst_kultur/home
Ausstellungstitel:„ WasserFarben und BordwandGeschichten – Photographien ohne Motiv„
Aussteller: Dr. Ute Baron, Wentorf bei Hamburg
Vernissage:Donnerstag, 02. Dezember 2021, 19:30 Uhr
Es gelten die 2 G-Regeln
Empfangen werden nur Gäste, die nachweisen, dass sie vollständig gegen Corona geimpft oder genesen sind.
Begrüssung:Kirsten D. Milke, Kunstverein Glinde e.V.;
Laudatio:N.N.
Musik:Daniyella, Gesang
Ausstellungsdauer:bis Sonntag, den 30. Januar 2022,
Öffnungszeiten:
donnerstags von 13:00 bis 17:00 Uhr und für andere Terminwünsche nach vorheriger Vereinbarung unter Tel. 040 – 710 00 411 - Eintritt frei!

Sonderöffnungszeiten:Sonntage:
12.12.2021 – 11 - 13 Uhr
19.12.2021 – 15 - 17 Uhr
09.01.2022 – 11 - 13 Uhr
06.01.2022 – 15 - 17 Uhr
Eintritt frei!
Es gelten die med.-Masken-Pflicht und die Einhaltung der Hygieneregeln.

petrolrost - verkl.Auf den ersten Blick wirken die Arbeiten von Dr. Ute Baron wie Gemälde. Doch beii näherer Betrachtung offenbaren sich die farbenfrohen Bilder der Künstlerin als außergewöhnliche Photographien – Photographien ohne Motiv!

Die Wentorfer Künstlerin Dr. Ute Baron zeigt im Rahmen der KUNST-IM-GUTSHAUS-Reihe ab 02. Dezember 2021 bis 30. Januar 2022 in den stilvollen Erdgeschossräumen des Gutshauses Glinde eine repräsentative Auswahl ihrer photographischen Arbeiten aus den Werkzyklen „WasserFarben“ und „BordwandGeschichten“.

Eröffnet wird die Kunstausstellung Donnerstag, den 02. Dezember 2021 um 19:30 Uhr mit einer Vernissage im Kaminraum des Gutshauses Glinde, Möllner Landstraße 53 in 21509 Glinde. Die Künstlerin wird anwesend sein.

 

Gäste der Vernissage und Ausstellungsbesucher werden höflich auf die im Gutshaus geltende Maskenpflicht und das Einhalten der AHA-Hygieneregeln hingewiesen.

Die Photographie-Künstlerin Dr. Ute Baron photographiert bereits in in ihrer Kindheit. Ab 2009 begann DR. Ute Baron Motive aus Landschaft, Natur und Technik digital zu photographieren. Die Werklinie „WasserFarben“ nahm ihren Anfang ab 2012. Seit 2015 steht die Werklinie „BordwandGeschichten“ im Fokus der künstlerischen Arbeit der Wentorferin. 

An Ausstellungen beteiligte sie sich seit 2014, z.B. zweimal an „Hamburg zeigt Kunst“ in der Fischauktionshalle Hamburg, 2016 – 2019 viermal an der Internationalen Kunstausstellung FORM-A( R )T in Glinde und 2019 erneut an „Hamburg zeigt Kunst“ im Cruisecenter Altona in Hamburg. Ebenfalls in 2019 hatte die Photographin zwei Einzelausstellungen – im Elbschiffahrtsmuseum, Lauenburg/Elbe und in der Galerie echtzeit-Studio, Hamburg.

Zu ihren außergewöhnlichen photographischen Werken und zu ihren künstlerischen Arbeitszielen der Werkserien „WasserFarben“ und „BordwandGeschichten“ erklärt die Künstlerin Dr. Ute Baron folgendes:

Ziel der Arbeiten sind zweierlei:

Zum einen die Überraschung, dass es sich um photographische Darstellungen handelt und die damit erzeugte intensivere Auseinandersetzung des Betrachters mit den Motiven, das Rätseln um das ursprüngliche Objekt, das Erkennen neuer, anderer Details und nicht zuletzt die Freude an den Farben selbst.

Zum anderen soll das Bewusstsein auf die Einmaligkeit der eingefangenen Momente gelenkt werden, für mich der Inbegriff der Photographie:

So wie auf den Bildern wird es diese Muster auf dem Wasser nie wieder geben; die Bordwand wird beim nächsten Anlegen neue Schrammen tragen oder gar ganz neue Farbe, noch gänzlich ohne Beschädigungen, aber dafür auch ohne „Geschichten“. 

red fire - verkl.

Die „WasserFarben“ sollen die Einzigartigkeit jedes Moments darstellen; ein so nie wiederholbares Bild von nur scheinbar gleichen Erscheinungen der farbigen Spiegelungen auf bewegtem Wasser.

   meerblau - verkl.Sie bündeln Licht und Lebensfreude, geben beim Betrachten Ruhe, aber auch gerade in ihrer Abstraktheit Raum für eigene Phantasie.

Die Farben selbst sind in ihrer Kombination durch die vor Ort befindlichen Elemente wie z.B. Schiffe oder Gebäude vorgegeben, die Auswahl als geeignetes Motiv muss naturgemäß schnell erfolgen und richtet sich nach spontanem, persönlichem Gefallen.

Durch die Form der Wellen erhalten die Motive Struktur und Regelmäßigkeit, das sich spiegelnde Objekt selbst ist durch den Betrachter meist nicht mehr identifizierbar, was den Charakter dieser Photographien ausmacht.

Reusen

Reusen

Direkt beim Aufnehmen wird schon der später dargestellte Bildausschnitt gewählt,

auch die Intensität der Farben wird durch die Technik der Photographie erzeugt, nicht durch

nachträgliches Bearbeiten.

Um das Leuchten der Farben und den Eindruck von klarem Wasser optisch zu unterstützen, werden diese Bilder auf Alu-Dibond o.ä. hochplanes Material aufgezogen und mit einer Acrylschicht kaschiert.

Die „BordwandGeschichten“ zeigen ebenfalls abstrakte Motive; hier wurden jedoch durch Zeit und Arbeitsumstände beschädigte Bordwände von Schiffen abgelichtet, die zum Teil figürlich anmutende Bilder zeigen, aber auch die Vorstellungskraft der Betrachter anregen sollen.

Islands - verkl.Da diese den Anschein eines Ölgemäldes haben, werden sie größtenteils auf Leinwand gedruckt,

so dass die Farben matt bleiben und die Linien sanft.

Die Photographien Dr. Ute Barons üben auf Betrachter:innen eine außergewöhnliche Faszination aus. Ihre besondere Farbigkeit gepaart mit einer inhaltlich herausfordernden Wahrnehmung verführen zu näherer Auseinandersetzung mit der photographisch eingefangenen Bildsequenz, der ein konkretes Motiv zu fehlen scheint.

Aus dem Werkzyklus „WasserFarben“ werden u.a. – hier beispielhaft genannt –  Arbeiten mit den sie treffend beschreibenden Titeln „bunt“, „meerblau“, „Reusen“, „red fire“,  „petrolrost“ und „Cellist und dünner Mann“ gehängt. Alle diese Arbeiten haben das Format 80×60 cm

Spannende Titel wie „Der Teufel und seine Großmutter“ und „Islands“ tragen zwei der ausgestellten Photographien in den Formaten 100×75 cm aus dem Werkzyklus „BordwandGeschichten“.

Die Kunstausstellung von Dr. Ute Baron wird zweifellos sowohl Freund:innen der Kunstform Photographie als auch Freund:innen von Malerei und Grafik begeistern. 

Die Ausstellerin und Veranstalter der KUNST-IM-GUTSHAUS, Sönke-Nissen-Park Stiftung und Kunstverein Glinde e.V. freuen sich über viele interessierte und neugierige Gäste im Gutshaus Glinde!

Gäste der Vernissage und Ausstellungsbesucher werden höflich auf die im Gutshaus geltende Maskenpflicht und das Einhalten der AHA-Hygieneregeln hingewiesen.

Es gelten die 2 G-Regeln am 02. Dezember 2021 um 19:30 Uhr für die Gäste der KUNST-IM-GUTSHAUS-Vernissage im Gutshaus Glinde  (Mölln.Landstr 53, 21509 Glinde).

Empfangen werden nur Gäste, die nachweisen, dass sie vollständig gegen Corona geimpft oder genesen sind.  

Weiter gelten im Gutshaus Glinde die Mund-Nasenschutz-Maskenpflicht und die Abstandsregel.

Die Ausstellung wird nach der Eröffnung noch bis zum 30. Januar 2022 zu den Öffnungszeiten donnerstags 13:00 – 18:00 Uhr und nach telefonischer Vereinbarung unter Telefon 040 – 710 00 411 zu sehen sein.

Zusätzliche Sonderöffnungstermine sind

  • 12.12.21 11.00 – 13.00 Uhr
  • 19.12.21 15.00 – 17.00 Uhr
  • 09.01.22 11.00 – 13.00 Uhr
  • 16.01.22 15.00 – 17.00 Uhr

Der Eintritt ist selbstverständlich frei!

Hinweise zur Anreise zur Ausstellung im Gutshaus Glinde:

  • Pkw-Parkplätze stehen unmittelbar vor dem Gutshaus zur Verfügung! 2

     Weitere Parkplätze nahe des Gutshauses befinden sich

    • auf dem Großraum-Parkplatz am benachbarten Marktplatz, oder
    • in der Straße Sönke-Nissen-Allee, oder
    • in der Straße Helenenweg.
  • ÖPNV: U2 bis Station „Steinfurther Allee“; von dort mit Buslinien 133 oder 333 mit Fahrtrichtung „Neuschönningstedt“, „Trittau/ Famila“ bis Haltestelle „Glinde Markt. Von hier kurzer Fußweg von 50m bis zum Gutshaus Glinde.
  • Das Gutshaus Glinde verfügt über einen Personenaufzug. Die Ausstellungsräume sind damit barrierefrei zu erreichen. Die Veranstalter bitten Besucher, die diesen barrierfefreien Zugang nutzen wollen, den Zeitpunkt ihres Eintreffens vorher telefonisch unter 040 – 710 00 415 anzukündigen, um sie auf dem Weg zum Aufzug begleiten zu können.

 

Für allgemeine Informationen zur Ausstellung steht das Stiftungsbüro im Gutshaus Glinde unter Telefon 040 – 710 00 425 – 415 bzw E-Mail verwaltung@gutshaus-glinde.de ; gemeinwesen@gutshaus-glinde.de und Internet www.gutshaus-glinde.de/kunstausstellungen zur Verfügung.

 

Vorschau 

263. Kunst-im-Gutshaus-Ausstellung

Dauer: 03.02. bis 03.04.2022

Aussteller: Manfred Ramme , Hamburg    Malerei und Grafik

www.manfredramme.de

 

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