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225. „KUNST IM GUTSHAUS“ – Ausstellung

Ausstellungsort:



 Gutshaus Glinde, Möllner Landstr. 53, 21509 Glinde bei Hamburg,
Telefon: 040 - 710 00 411
E-Mail: kunstverein@kvglinde.de / info@gutshaus-glinde.de
Internet: www.kvglinde.de / www.gutshaus-glinde.de/kunst_kultur/home

Ausstellungstitel:

„ Perspektiven „ - Malerei in Acryl und Mischtechniken

Aussteller:

Regina Brock, Glinde

Vernissage:

Donnerstag, den 1. Oktober 2015 um 19.30 Uhr

Begrüßung:

Silke Löbbers, Sönke-Nissen Park Stiftung.

Laudatio:

Annika Leske (Aktion Menschlichkeit und Toleranz)

Musik:

Alisha Penelope Kuhnke (Klavier und Gesang)

Ausstellungsdauer:

1. Oktober bis 29. November 2015

Öffnungszeiten:

Mo. bis Fr. 10 –12 Uhr
Mo. und Mi. 14-16 Uhr
Di. und Do. 15-18 Uhr

Sonderöffnungszeiten:

keine

 

Die Veranstalter der Kunstausstellungsreihe „Kunst im Gutshaus“, Kunstverein Glinde und Sönke-Nissen-Park-Stiftung, freuen sich, in den Monaten Oktober und November die Künstlerin R e g i n a B r o c k aus Glinde mit Malerei im Gutshaus Glinde zu Gast zu haben.

Die Ausstellung unter dem Titel „ Perspektiven “ wird am Donnerstag, dem
1. Oktober 2015 um 19.30 Uhr im Kaminraum des Gutshauses Glinde in der Möllner Landstraße 53 in Glinde eröffnet werden.

Begrüßende Worte im Namen der Veranstalter werden von Silke Löbbers von der Sönke-Nissen Park Stiftung gehalten werden.

Annika Leske von der Aktion Menschlichkeit und Toleranz wird die Laudatio auf die Künstlerin und ihre Werke halten.

Die musikalische Umrahmung der Vernissage setzt Alisha Penelope Kuhnke mit Klavier und Gesang.

Die Ausstellung wird nach der Eröffnung noch bis zum 29. November 2015 zu den regulären Öffnungszeiten (montags bis freitags 10 – 12, sowie montags und mittwochs von 14 – 16 Uhr und dienstags und donnerstags von 14 – 18 Uhr) zu sehen sein.

Eine zusätzliche Sonderöffnung der Ausstellung wird nicht angeboten.

Für weitere Informationen zur Ausstellung und der Künstlerin steht das Stiftungsbüro im Gutshaus unter Telefon 040 – 710 00 411 zur Verfügung.

2015 Nummer 9Mit Perspektiven in Bild-realem und Bild-inhaltlichem übertragenen Sinne wird Regina Brock, Glinder Künstlerin und Mitglied des Kunstverein Glinde e.V., zwei Monate lang das Publikum des Glinder Gutshauses begeistern. Ihre Arbeiten in Acryl und verschiedenen Mischtechniken offenbaren dem Betrachter neue Sichtweisen.

Regina Brock ist eine junge Künstlerin. Ihre Vita als Künstlerin liest sich so: 1987 – 1990 widmete sich die Künstlerin der Ölmalerei und Zeichnungen. 1997 – 2014 nahm sie das Projekt Familie & Beruf voll in Anspruch. Und seit 2014 steht in ihrer Kunst die abstrakte Malerei im Mittelpunkt.

Die Arbeiten von Regina Brock eröffnen einem völlig neue Perspektiven im klassischen Sinn. Sie bannt mit Arcyl, Bitumen, Kaffeesatz, Spachtel und Pinsel Objekte auf Leinwand und Holztafeln. Bei der Betrachtung entstehen Objekte, Landschaften und Welten, schaut man hindurch bzw. hinein entstehen neue Objekte und Figuren, die den Rahmen zum Raum machen. Ändert man seinen Standort projizieren Material und Farben immer wieder neue Perspektiven.

Die Perspektive ist damit an den Ort der Betrachtung gebunden und kann durch Bewegung verändert werden. Dreidimensionale Objekte werden auf einer zweidimensionalen Fläche abgebildet und geben doch die Sicht auf die dritte Dimension frei.

Zu Ihren Werken erklärt Regina Brock:
„ Das Spiel der unterschiedlichsten Materialien (Asche, Steinmehl, Kaffee etc.) und Farben (Acryl, Bitumen, Tusche, Lacke etc.) auf großformatigen Untergründen zeichnet meine Bilder aus. Formen und Objekte entstehen situativ im Prozess der Arbeit, sie verschwinden dabei häufig im Nebel der Farben oder stechen manchmal deutlich hervor. Ein Objekt findet sich jedoch in nahezu allen Arbeiten. Wobei sie durch ihre Lage und Ausprägung grundsätzlich das Gegenständliche verlieren, Farben und Kontraste verändern sich durch den Standort des Betrachters und den Neigungswinkel der Sichtachse.
Das Unbewusste wird durch die Betrachtung und Drehung der Arbeiten real und für einen Moment verliert das Abstrakte seine Bedeutung. Die Arbeiten entstehen auf dem Fußboden in meinem Atelier in Glinde und meine Familie ist der „Resonanzboden“ bei der Entstehung.
Alle Arbeiten haben bewusst keinen Titel, was dem Betrachter die Möglichkeit geben soll seinen eigenen Namen und Bezug zu finden.“

2015 Nummer 14                   2015 Nummer 22

Die Vernissagegäste erwartet ein ausgesprochen spannender, kunstvoller Abend mit einer symphatischen Künstlerin und ihren begeisternden Bildern.
Bis zum 29. November 2015 können Besucher des Gutshauses zu den üblichen Öffnungszeiten noch durch die „Perspektiven“-Ausstellung von Regina Brock flanieren.

2015 Nummer 15

 

 

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Vorschau:
Nächste Gutshaus-Ausstellung im Oktober / November 2015

Gemeinschaftsausstellung von 4 Malerinnen

Dr. Susanne Will-Flatau, Bad Segeberg – Malerei
Dr. Kathrin Guenther, Hamburg – Malerei
Petra Kuck, Flensburg – Malerei
Lui-Ping Tan-Storjohann, Hamburg – Malerei

Eröffnung: am Donnerstag, 03. Dezember 2015, 19:30 Uhr
Dauer: bis 31. Januar 2016
Sonderöffnung: N.N.

Begrüßende Worte: Kirsten D. Milke, Kunstverein Glinde e.V.
Laudatio: N.N.
Musik: N.

Anja Rieke

1967 in Emden geboren
1986 Abitur, anschließender Lehre in einer Tischlerei
1988-93 Studium der Innenarchitektur
1993-2009 Innenarchitektin in einem Gestaltungsbüro
für Kreuz- und Fahrgastschiffe
1999 Beginn der künstlerischen Tätigkeit im Atelier Zwalinna, Hamburg
2010-2015: Kunstakademie Reichenhall und Kunstakademie Wien
Dozenten: G. Almbauer, R. Dale
Mitglied der Künstlergruppe - 7 Painters -

Einzel- und Gruppenausstellungen:
Galerie am Michel 2010, DPV-Deutscher Pressevertrieb 2011
„Blauer Fasan“ Wiesmoor 2012, Asklepios Klinikum Hamburg 2013
Kunstauktion Rotary Club Hamburg-Elbe 2012 / 2013 / 2014 / 2018
FormArt 2014, Fabrik der Künste 2014, Teltower Kunst-Sonntag 2014
FormArt 2015, Massage Hamburg 2015, AuraKure 2015, Kunstgriff 2015,
FormArt 2016, AuraKure 2016, Galerie „Papenhuder 57“ 2016,
HamburgGalerie 2016/17, Selekta-Studio 1 2017
Kunst im Garten 2017, Alsterart 2017, Kunst im Gang 2017
Hamburg zeigt Kunst 2018, Alsterart 2018

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